Mac mini als 'NAS' mit externen HDDs - Gehäusefrage

Da ich im Wohnzimmer einen Mac mini als Mediacenter eingesetzt habe (iTunes-mediathek direkt auf der internen HDD) und im Arbeitszimmer ein weiterer Mac mini steht, überlege ich, auf ein NAS zu verzichten und statt dessen mit externen Festplatten an einem der Mac mini zu arbeiten. Zumal der das sicher mindestens ebenso gut macht, wie ein QNAP oder Synology.

Habe eine externe Platte (cnMemory Airy 3,5 mit 3TB), die offensichtlich ein Problem macht, wenn der Mac mini in den Standby geht. Beim erneuten starten Fehlermeldung weil angeblich nicht herunter gefahren und dann nicht mehr im Finder zu finden. Muss sie dann neu starten. Mit so einem Verhalten wird das natürlich nix.

Deswegen nutze ich momentan ein paar WD my Passport Ultra USB 3.0, die da keine Probleme machen, für die Datensicherung. Allerdings ist die Kapazität da mit 2TB pro HDD langsam erschöpft.

Überlege jetzt, mir WD Red HDDs zuzulegen und in einem externen Gehäuse zu betreiben. Oder auch in Einzelgehäusen. Muss kein RAID-Gehäuse sein. Sollte aber USB 3.0 haben. Wichtig natürlich: Sleepmode muß einwandfrei funktionieren. Von Sharkoon gibt es da ja was. Allerdings immer fraglich, ob das am Mac mini letztendlich klappt. Die teurere Alternative wäre zum Beispiel inXtron. Da gibt es Einzelgehäuse ohne Lüfter ab € 35,- oder gleich 4-Bay ab € 250,-. Allerdings mit Lüfter. Laut Berichten aber zumindest gut supported für Mac und mit neuster Firmware keine Sleepmode-Probleme. Preislich allerdings schon recht nahe an einem 4-Bay-NAS, was ich in den Keller stellen könnte.

Was würdet ihr tun?

Welches Gehäuse empfiehlt sich für 1, 2 oder gleich 4-5 HDDs bis 4TB unter Berücksichtigung von USB3.0 (Thunderbolt dürfte zu teuer werden) und möglichst geringer Lautheit. Die Einzelgehäuse (z.B. inXtron SK-3500 U3) nach Bedarf anschaffen und stapeln oder gleich beispielsweise großes Gehäuse á la inXtron Hydra Super S3?

Gerne Vorschläge. Danke.

Oder doch ein NAS zusätzlich zum Mac mini in den Keller per Gigabit LAN?

Erst mal Überlegen, wo die Reise hingeht. Was für ein Datenvolumen erwartest Du in nächster Zeit? Ist für ein Festplattenstapel neben den Minis im Wohn- und Arbeitszimmer ausreichend Platz und ggf. die nötigen Steckdosen vorhanden?

[quote=“Husky”]Zumal der das sicher mindestens ebenso gut macht, wie ein QNAP oder Synology.
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Wirklich? Sollen die Festplatten nur Massenspeicher sein? Falls weitere Anforderungen gestellt werden, kommt eher ein NAS in den Fokus, da die heute meisst mehr können, als “nur” Vorratsspeicher für Daten zu sein. Andernfalls mußt Du zumindest einen der Minis als Server bereit halten, wenn dieser die Aufgaben eines NAS vollständig ersetzen soll.

[quote=“Husky”]Deswegen nutze ich momentan ein paar WD my Passport Ultra USB 3.0, die da keine Probleme machen, für die Datensicherung. Allerdings ist die Kapazität da mit 2TB pro HDD langsam erschöpft.
[/quote]

Die Warnung von WD bezüglich der eigenen Software die die Festplatten beim Einsatz von Mavericks gelöscht werden könnten, hast Du schon vernommen?
Ich weiß nicht, ob das schon hinreichend gefixt ist: Artikel

Normalerweise geht die Überlegeung anders herum. Das Gehäuse gibt vor, welche Festplatten genutzt werden können/sollten. Gerade Platten die für NAS ausgelegt sind und somit vermutlich für den Dauerbetrieb, haben in Einzelgehäusen, die regelmäßig in einen Sleepmodus fallen, nichts zu suchen. Zudem dürften Dektop Varianten gleicher Kapazität wahrscheinlich günstiger sein (Green/Blue/Black Serie).

Es hängt sehr von den örtlichen Begebenheiten ab, was ich an Deiner Stelle tun würde. Hätte ich z. B. die Prämisse meine Daten an einem Ort vorhalten zu wollen, weil ich zusätzliche Platten aus Wohn- und Arbeitszimmer verbannen möchte, dürfte die NAS Variante attraktiver sein. GGf. kann das NAS (im Falle einer größeren Synology) auch einen Router im Keller ersetzten (wenn die Verteilung dort nach einem Kabelmodem- oder DSL-Anschluß liegt) und so einen vorhandenen WLAN-Router vielleicht tu einen besseren Ort in einem Obergeschoß oder Dachboden verhelfen. Dann könnte vielleicht ein bisher nötiger WLAN/DECT Repeater entfallen.

Ein NAS im Keller kann auch als Sicherungsplatte für Time Machine beider Minis dienen. Wenn aber im Arbeitszimmer sensible Daten anfallen, könnte eine “Vermischung” in einem NAS nicht erwünscht sein, da könnte die Sicherungsplatte am Mini die nach Arbeitsschluß im Safe landet, vorteilhafter sein.

NAS mit 4 bis 5 Schächten können “mitwachsen”. Man startet mit 2 gespiegelten Platten (RAID 1) und migriert bei Bedarf und weiteren Platten z. B. auf RAID 5 mit 3 bis 5 Platten, wenn man an die Kapazitätsgrenze der Festplatten stößt. Synology NAS können auch als Webserver dienen, oder mit erweiterter Harware Fernsehprogemme (DVB-T, DVB-S) aufzeichnen und so vorhandene Minis entlasten. Wenn das NAS auch weitere Funktionen erfüllt, macht auch eine unabhängige Stromversorgung am NAS Sinn (USV),viele arbeiten mit entsprechenden Geräten zusammen. So muß man nur an einem Ort in eine USV investieren und nicht möglicherweise an jedem Mini der ggf. wichtige Daten vorhält.

Es hängt also sehr davon ab, was Dir deine Daten vor Ort Wert sind und wie sich voraussichtlich Dein Datenaufkommen und ggf. weitere Dienste entwickeln. Denn eine Möglichkeit hast Du hier nicht angesprochen, das ablegen bei einem Hoster oder Cloudanbieter im Netz. Das wäre auch möglich.

Danke für das ausführliche Posting.

Mal in der Reihenfolge Deiner Antworten:

Momentan würde mir 2x4TB im RAID1 reichen. Platz und Steckdosen sind natürlich vorhanden.
Sonst würde ich gar nicht darüber nachdenken :wink:

Ja, primär Massenspeicher für die Geräte im Haus.

Das mit WD ist bekannt. Aber ja nicht relevant, wenn die Software nicht installiert ist.

Warum sollte eine WD RED in einem Einzel-/Doppel- oder 4-fach-Gehäuse nicht geeignet sein, wie sie es in einem NAS ist?
Auch dort legt sie sich doch immer wieder schlafen und wird geweckt, wenn zwischendurch Zugriff besteht.
Wer hat an seinem NAS daheim schon 24/7-Betrieb ohne daß das NAS zwischendurch Pause hat?!

Datenvermischung auf dem NAS von unterschiedlichen Rechnern ist kein Problem. Keine Geheimnisse innerhäuslich :wink:

Wenn ich keine vernünftige Gehäuselösung an einem der Mac mini finde, dann bleibt nur ein NAS im Keller.
Das wäre vorsorglich sicherlich ein 4-Bay mit evtl. zunächst 2x4TB.

[quote=“Husky”]…
Warum sollte eine WD RED in einem Einzel-/Doppel- oder 4-fach-Gehäuse nicht geeignet sein, wie sie es in einem NAS ist?
Auch dort legt sie sich doch immer wieder schlafen und wird geweckt, wenn zwischendurch Zugriff besteht.
Wer hat an seinem NAS daheim schon 24/7-Betrieb ohne daß das NAS zwischendurch Pause hat?![/quote]

Nun, echte Enterprise/Serverplatten sind normalerweise als Dauerläufer ausgelegt, sie lassen sich nur schwer Parken und die Mechanik ist auf 24/7 ausgelegt. Im Prinzip spricht nichts dagegen die RED Platten in Doppel- und Mehrfachgehäuse einzubauen, in Einzelgehäusen bringt sie aber keine Vorteile und da Desktopplatten günstiger sind als Platten der RED Serie sparst Du bei Einzelgehäusen auf jeden Fall Geld (um 50 Euro).

Laut Datenblatt ist die RED für NAS bis fünf Schächten ausgelegt. Sie bringt nicht alle Merkmale einer “echten” Serverplatte mit, ist von der Konstruktion aber auch auf gelegentliches Ausschalten (Parken) ausgelegt, wenn auch eher für max. 1x am Tag und nicht für kurze Pausen um Energie zu sparen.

Ein interessantes Gerät könnte die Synology DS713+ sein. Zunächst handelt es sich um ein 2 Schächte NAS (ideal für RAID 1 im Wohn- oder Arbeitszimmer). Wenn es dann nicht mehr reicht, können mit der DX513 bis zu 5 weitere Festplatten hinzukommen (und das NAS dann in den Keller wandern). Ist zwar in der Anschaffung nicht ganz billig, aber durch die mögliche Erweiterung Wertbeständig und man muss sich bei der Erweiterung nicht wieder an eine neue Bedienungsoberfläche gewöhnen. Ich würde aber verstehen, wenn Du es für den privaten Bereich als etwas “oversized” oder einfach zu teuer betrachtest. Ich halte es aber für eine sehr variable und praktische Lösung gerade in Deiner Situation.

Guten Morgen!

Ich sag´s mal so: Erweiterbarkeit ist immer gut. Auf der anderen Seite sehe ich einen Bedarf von mehr als 4 HDDs aktuell und in fernerer Zukunft nicht kommen. Insofern wäre ich im Falle eines NAS-Kaufes wohl mit 4-Bay gut bedient. Selbst, wenn ich es zunächst nur mit 2 Platten betreiben würde. In Anbetracht der Situation könnte ich wahrscheinlich auch auf ein Atom-NAS verzichten und stattdessen ein Marvel-NAS kaufen. Im 4-Bay-Bereich scheint mir das DS414 von Synology (Marvell Armada XP Dual Core 1.33 Ghz, 1 GB DDR3, 39.35W (Zugriff), 14.29W (HDD-Ruhezustand), ab € 390,-) einen ganz guten Kompromiss darzustellen. Bis ich evtl. mal mehr brauche, gibt es wieder ganz andere Geräte, die man sich dann vielleicht eher zulegen würde, als eine Erweiterungsoption aus dem Jahre 2014. Zumal die Erweiterung sich ja preislich ebenfalls in der Preishöhe eines vollwertigen NAS bewegt.

Hallo,
die SK-3500 benutze ich selbst schon ziemlich lange. Die kannst Du einschalten
und dann im “wahrsten Sinne” vergessen. Ich betreibe die mit WD Red´s und es
gibt keine Probleme.
Einzel oder Mehrfachgehäuse?
Das kommt ganz darauf an was Du willst und wie “ausfallsicher” Deine Anlage
sein soll.
Wenn Du alle Platten in einem Gehäuse hast, und dort fällt etwas aus, dann
stehst Du da. In Einzelgehäusen bist Du auf der “sicheren Seite”. Wenn dort
ein Gehäuse ausfällt, dann hast Du noch immer Zugriff auf den Rest. Zur Not
kannst Du dann auch ohne Probleme die Platten tauschen.
Die Hydra´s halte ich für billigen ReisschüsselSchrott. Warum? Nehme das Ding
mal in die Hand…
Gruß und Spaß
Andreas

Schön zu hören und gut zu wissen. Hast Du davon mehrere gestapelt? Nie Temperaturprobleme? Stehen die offen oder irgendwo in einem Möbel? Es war auf Amazon Folgendes zu lesen:

Und:

Hast Du damit Erfahrungen gesammelt? Nutzt Du USB3.0?

Noch eine Frage zum Betrieb: Fährt die Platte jedes Mal beim Start des Mac zunächst mal mit hoch und geht dann wieder schlafen (wie lange dauert das) oder wird sie erst bei tatsächlichem Zugriff aktiv? Frage deshalb, weil es mir bei den kleinen USB3.0-Platten immer auffällt, daß die zunächst mal alle mit starten, wenn der Mac aufwacht. Oder ist das eine Einstellungsfrage?

Wie lang ist denn das beiliegende USB-Kabel und wie klobig das Netzteil?

Ich kann die SK-3500 und SK-2500 Gehäuse auch nur empfehlen.
Ich habe vier SK-3500 und ein SK-2500 in einer Firewire 800 Kette am iMac hängen. Allerdings gibt es seit Mavericks das Problem, daß Firewire 800 Laufwerke nicht mehr in den Schlaf geschickt werden (per bugreporter.apple.com habe ich schon eine Bugmeldung an Apple geschickt, aber das wahr schon ein Duplikat). Daraufhin habe ich sie wohl oder übel über USB 2 angeschlossen und jetzt schlafen sie wunderbar.

Danke!

Dann auch an Dich die Fragen:

Ich habe die vier SK-3500 übereinander gestapelt. Ein Temperaturproblem gab es bisher nicht. Die Platten stehen direkt hinter dem iMac auf dem Schreibtisch.
Die Platten werden beim Start des iMacs geweckt, da er beim Start jede Platte mountet. Sie gehen dann bei Nichtbenutzung wieder in den Ruhezustand (die Zeit habe ich noch nie gemessen). Das kann ich aber nur für USB 2 am iMac sagen. Über USB 3 kann ich gar keine Aussage machen, nur über Firewire 800 und da gehen sie seit Mavericks nicht mehr in den Ruhezustand.
Wie lang das beiliegende USB Kabel ist, weiß ich jetzt gar nicht, da ich irgendeines genommen habe, um sie an USB anzuschließen. Das für Firewire 800 ist ca. 1m lang. Das Netzteil ist bei den neueren Version ein einfaches recht kleines Steckernetzteil. Bei den älteren Versionen ist es so eines wie es für Notebook häufiger benutzt wird.

Thx.

Ist es eigentlich zwangsläufig so, daß beispielsweise auch beim Öffnen von Excel alle Platten geweckt werden, um sich auf einen Zugriff vorzubereiten oder kann man sowas deaktivieren? Habe momentan 2x USB-HHDs am Mac mini und jedes Mal, wenn ich ein Programm starte, wachen die auf.

Momentan habe ich wegen des Firewire 800 Problems in Mavericks nur drei externe Festplatten dran.
Eine mit den Nutzerdaten (das System ist auf der internen SSD), eine mit der iTunes Mediathek und eine für Timemachine.
Die mit den Nutzerdaten schläft manchmal ein, ist aber meist aktiv. Die iTunes Platte schläft auch eine große Zeit und wird auch nur dann wach, wenn iTunes etwas lesen oder schreiben möchte. Zu guter Letzt die Timemachine Platte, die wirklich nur dann aufwacht, wenn sie eine Sicherung machen soll.

Wenn ich aber Programme starte, die beispielsweise ein Inhaltsverzeichnis einer Platte lesen, dann wachen die Platten natürlich auch auf.

Das verzögert leider das Öffnen der Programme von einer SSD, wenn zum Beispiel Excel noch alle angeschlossenen HDDs startet. Kann man da nicht irgendwo festlegen, daß dann nur auf der SSD gearbeitet wird und erst bei konkreter Anfrage auch eine externe Platte gestartet wird?

Da müßtest Du Dich an Microsoft wenden.
Die Programme machen ja eine konkrete Anfrage und Mac OS läßt daraufhin die Platte hochlaufen. Vielleicht lädt ja Dein Programm auch irgend etwas von einer externen Platte. Oder es macht eine Dateiauswahlbox auf, die einmal alle Laufwerke abklappert.

Möglich. Müßte mal schauen, wie das bei Adobe-Programmen ist.
Evtl. finde ich auch eine Einstelloption in Office…

Was hast Du denn auf den externen Platten?

Da ist bzgl. Office nix d’rauf. Aber unter anderem TM-Backup.

Hallo Husky,
was die Bewertungen bei Amazon angeht- wenn Du danach gehst, dann darfst Du
dort nichts kaufen. Das aber nur am Rande…

Meine SK-Gehäuse laufen alle mit WD-Red Festplatten, wie das mit anderen ist
kann ich nicht sagen. Thermische Probleme treten da in keiner Weise auf. Das
liegt aber nicht an den Gehäusen, sondern an den Platten.

Selbst das 5 1/4" SK- mit Blu-Ray Player läuft ohne Probleme am Mac-Mini.
Das gilt für OSX 10.6.4 Server wie auch unter XP am MacMini.

Ich betreibe das hier unter MAcMini 3.1 Server, USB2.0 und FireWire.
Die eine oder andere Platte nutzt mein Bruder unter Mac 10.6, USB3.0. Von dem habe ich noch nichts negatives gehört.

Die Platten stehen ca. 50cm vom Ohr entfernt- auf dem Schreibtisch, zwei
Seiten nicht frei. “Keine Wärme, keine Geräusche”

Spannungsversorgung kommt über ein Steckernetzteil. 1x 75x50x36mm und auch
1x 75x50x30mm.

Werden die Platten im lfd. Mac- Betrieb eingeschaltet, dann dauert es so um die
9 bis 12 Sec. bis sie auf dem Schreibtisch erscheinen.

SleepModus, dazu kann ich nicht viel sagen. Wenn die Platten hochgefahren sind,
dann sind sie nach 15 min noch nicht im selben. Das ist auch so, wenn der Mini
neu hochfährt. Unter “Energiesparen” kannst Du das Verhalten der Platten
einstellen. Befinden sich die Platten im SleepModus, dann fahren sie beim
starten eines Programm automatisch hoch. Das ist auch richtig so.
Also, mir fällt da nichts auf.

Neues Betriebssystem- wenn Du das hast, dann mußt Du damit rechnen, dass Du in
den nächsten 6 bis 12 Monaten Ärger damit hast. Das ist einfach so. Mit
Deinem MacMini, wie auch ganz besonders mit externer NICHT-Apple-Hardware.

inXtron hat auch eine ziemlich gute Support Seite:
inxtron.com/support

So- das ist ja alles nur Gutes gewesen, was gibt es schlechtest?

Das sind Alu-Gehäuse mit Kühlrippen. Es ist ein nicht zu unterschätzender
Aufwand Die für das lackieren vorzubereiten. Ich habe das bei einem gemacht,
damit es in der AV-Anlage des Wohnzimmer “untergeht”.
Betrachtet man Alu unter den Aspekt des Umweltschutzes so treten nach
kürzester Zeit massive Umweltprobleme auf. Nebenbei, bei mir kommt Strom aus
der Steckdose.
Diese Gehäuse gehören bei mir zu den sehr wenigen Dingen mit denen ich wircklich
zufrieden bin.
Gruß und Spaß
Andreas

Vielen Dank, Andreas.

Werden 4TB HDDs unterstützt?

Im Endeffekt also eine gute Alternative diese Einzelgehäuse am Mac mini, wenn man evtl. eher (noch) auf ein NAS im Keller verzichten möchte. Bin nach wie vor am überlegen. Alternative wäre aktuell wohl von meinem Anwendungsspektrum her ein 4-Bay Synology DS414 mit zunächst 2x WD RED 4 TB (eventuell auch Vollbestückung). Da ich aber mit 4 TB Gesamtdatenvolumen gut hinkokmmen würde momentan, wäre es durchaus eine Option, hier zunächst mal noch ein NAS hinten an zu stellen und zunächst mal 2x 4TB WD RED in den inXtron-Gehäusen zu positionieren und direkt an einem meiner Mac mini zu betreiben. Eine als Backup für die beiden Mac und die andere als Backup für diese WD RED. Würde dann wohl auch WD RED nehmen, für den Fall, daß sie dann doch bald in einem NAS landen, sollte das am Mac mini funktionell nicht so praktisch sein.

Andererseits reizt mich ein NAS auch und damit die Verlagerung der Daten in den Keller. Schwierig und noch nicht zu ende gedacht.

Finanziell ist die lokale Lösung mit den Gehäusen natürlich sehr attraktiv (€ 70,- vs € 390,-).