Happy Postings!
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So..mähr konnnde isch nisch auf disch anstoßßennn..hick… ![]()
Morgn… Gnaaa…
Nach so einer Feier hat man immer voll die Birne… 
Also, dann feuern wir jetzt HaQuiX an. Und, keine Sorge, früher oder später kannst Du auch wieder aufholen… 
Moin Scheff.
Feuer hab ich ja jetzt genug. 
komm haquix ist nicht mehr weit bis 1000 postings,…
gib alles 
Komm, 932! Hop! 
Jaja, immer mit der Ruhe. Ich bin jung und hab Zeit. 
gut ding will weile haben, hat mein opa schon gesagt 
Ich habe ein eher ambivalentes Verhältnis zu diesen Countern. Jeder kennt die Diskussion, die jedes Brett mal durchmacht, daß Quantität mit Qualität nicht immer korreliert. ![]()
Das haste jetzt aber schön gesagt. 
Nicht das jemand meint, ich würde mich da ausschliessen 
Schmoll
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wiki sagt:
Die Korrelation ist eine Beziehung zwischen zwei oder mehr quantitativen statistischen Variablen. Es gibt positive und negative Korrelationen.
Ein Beispiel für eine positive Korrelation (je mehr, desto mehr) ist: Je mehr Futter, desto dickere Kühe.
Ein Beispiel für eine negative Korrelation (je mehr, desto weniger) ist: Je mehr Verkauf von Regenschirmen, desto weniger Verkauf von Sonnencreme.
Die Korrelation beschreibt nicht unbedingt eine Ursache-Wirkungs-Beziehung in die eine oder andere Richtung. So darf man über die Tatsache, dass man Feuerwehren oft bei Bränden findet, nicht folgern, dass sie sie legt. Die direkte Kausalität kann auch gänzlich fehlen. So kann es durchaus eine Korrelation zwischen dem Rückgang der Störche im Burgenland und einem Rückgang der Anzahl Neugeborener geben, diese Ereignisse haben aber nichts miteinander zu tun - weder bringen Störche Kinder noch umgekehrt. Das heißt, sie haben kausal allenfalls über eine dritte Größe etwas miteinander zu tun, etwa über die Verstädterung, die Nistplätze vernichtet.
Im Gegensatz zur Proportionalität ist die Korrelation nur ein stochastischer Zusammenhang. Es kann nur eine ungefähre Zu- oder Abnahme prognostiziert werden. Eine 200-prozentige Steigerung der Futtermenge kann eine Gewichtszunahme der Kühe von 10% oder auch von 20% bewirken. Eine Verdoppelung der Masse eines Hammers dagegen bewirkt bei gleicher Beschleunigung eine Verdoppelung der Kraft, da hier ein proportionaler Zusammenhang besteht.
den begriff kannte ich vorher noch nicht 
grüße 
Jaja, das gute alte Wiki. Was würden wir nur ohne es machen. ![]()
[quote=“zick-zack”]
wiki sagt:
Die Korrelation ist eine Beziehung zwischen zwei oder mehr quantitativen statistischen Variablen. Es gibt positive und negative Korrelationen.
Ein Beispiel für eine positive Korrelation (je mehr, desto mehr) ist: Je mehr Futter, desto dickere Kühe.
Ein Beispiel für eine negative Korrelation (je mehr, desto weniger) ist: Je mehr Verkauf von Regenschirmen, desto weniger Verkauf von Sonnencreme.
Die Korrelation beschreibt nicht unbedingt eine Ursache-Wirkungs-Beziehung in die eine oder andere Richtung. So darf man über die Tatsache, dass man Feuerwehren oft bei Bränden findet, nicht folgern, dass sie sie legt. Die direkte Kausalität kann auch gänzlich fehlen. So kann es durchaus eine Korrelation zwischen dem Rückgang der Störche im Burgenland und einem Rückgang der Anzahl Neugeborener geben, diese Ereignisse haben aber nichts miteinander zu tun - weder bringen Störche Kinder noch umgekehrt. Das heißt, sie haben kausal allenfalls über eine dritte Größe etwas miteinander zu tun, etwa über die Verstädterung, die Nistplätze vernichtet.
Im Gegensatz zur Proportionalität ist die Korrelation nur ein stochastischer Zusammenhang. Es kann nur eine ungefähre Zu- oder Abnahme prognostiziert werden. Eine 200-prozentige Steigerung der Futtermenge kann eine Gewichtszunahme der Kühe von 10% oder auch von 20% bewirken. Eine Verdoppelung der Masse eines Hammers dagegen bewirkt bei gleicher Beschleunigung eine Verdoppelung der Kraft, da hier ein proportionaler Zusammenhang besteht.
den begriff kannte ich vorher noch nicht 
grüße
[/quote]
Wow, hier mal zum Vergleich das Duden Fremd-Wörter-Buch:
Kor|re|la|ti|on die; -, -en : 1. wechselseitige Beziehung. 2. (Math.) Zusammenhang zwischen statistischen Ergebnissen, die durch Wahrscheinlichkeitsrechnung ermittelt werden. 3. (Med.) Wechselbeziehung zwischen verschiedenen Organen od. Organteilen
© Duden - Das Fremdwörterbuch. 7. Aufl. Mannheim 2001. [CD-ROM].

Wacker Wiki!! 
ja,ja, das war nur der erste abschnitt!
aber wenns interessiert:
de.wikipedia.org/wiki/Korrelation
ne menge summenklammern, hab ich schon ne weile nicht mehr gesehen.
na meine ausbildung ist schon einige jahre her 
grüße 
Guuuuuuuuten Morgen, Foooooooooorumm!!!
Witzig, wie die mini-Freunde aus den Federn kriechen… ![]()

Bezieht sich die Grafik auf Werktage oder Sonntage? 
Die Grafik bezieht sich auf heute… ![]()
Jupp, genau. ![]()
Aber, ich denke mal, dass es Sonntagmorgens ruhiger aussieht… ![]()